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Die Neoklassik behauptet: Erst wird gespart, dann investiert. Schumpeter und Keynes drehten die Logik um: Kapital entsteht nicht durch Verzicht, sondern durch Kredit, Nachfrage und Investitionen.
Die INSM behauptet: Infrastruktur folgt auf Wachstum. Doch die Wirtschaftsgeschichte und Makroökonomie zeigen das Gegenteil. Vom New Deal bis zum Shinkansen entstand produktives Wachstum dort, wo Staaten massiv investierten – nicht dort, wo sie auf den Markt warteten.
Der Wirtschaftsjournalist Andreas Hoffmann hält die Angst vor der alternden Gesellschaft für unbegründet. Ausschlaggebend für eine sichere Rente seien allein Bildung, gute Arbeit und Produktivität. Riskanten Wetten am Aktienmarkt erteilt er eine Absage.
Angeblich läuft Deutschland auf eine nie dagewesene demographische Katastrophe zu. Der Journalist Andreas Hoffmann hat sich in seinem im März 2026 erschienen Buch der "erfundenen Bedrohung“ angenommen.
Schwarz-Rot muss für den Haushalt 2027 eine 48 Milliarden Euro Lücke schließen. Für die Kürzungen erntet die Regierung viel Kritik. Doch auch die SPD stößt mit ihrer Forderung, die Schuldenbremse zu lockern, auf Widerstand.
Iran-Konflikt und Energiepreisschock: Trotz schwacher Konjunktur rückt eine Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank näher.
Je größer die Krisen, desto kleiner wird Europa: Statt Integration zu vertiefen, stärken Ukrainekrieg, geopolitische Rivalität und Aufrüstung die Nationalstaaten – und legen die Grenzen des europäischen Projekts offen.
Trumps Iran-Krieg, die Big Four, Deregulierung: Die Pleite der US-Fluggesellschaft Spirit Airlines hat viele Gründe – und steht für eine Geschichte, die sich schon hunderte Male wiederholt hat.
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