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Auch wenn Trump eine isolationistische Politik verfolgen sollte, ist es unwahrscheinlich, dass er sich kurzfristig komplett von Europa und der Ukraine lösen wird. Langfristig jedoch bietet sich für Europäer die Chance, mehr strategische Autonomie zu erlangen.
Eines der wichtigsten Wirtschaftstreffen fand in den westlichen Medien kaum Beachtung – zu Unrecht, denn der BRICS-Gipfel in Kasan stellt die Weichen für eine multilaterale Weltordnung.
Der Ukrainekrieg tobt seit fast drei Jahren. Während die Stimmen derer, die Verhandlungen fordern, immer lauter werden, hält der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft Moritz Schularick eisern an einer militärischen Lösung fest. Die Argumente sind heute so wie zu Anfang – höchst brüchig. Ein offener Brief.
„Wenn wir wirklich frei sein wollen, werden wir bejahen, nicht nur verneinen müssen“ – sagt der US-Historiker Timothy Snyder. Aber was folgt daraus?
Wie reagiert die EU auf den Machtwechsel in Washington? Vor allem mit schönen Worten für Donald Trump. Ein Umdenken, gar Umsteuern, zeichnet sich in Brüssel bisher nicht ab. Die EU-Kommission will weitermachen, als sei die transatlantische Welt noch in Ordnung.
Donald Trump ist President elect, weil er die Herrscherklasse vorgeführt und gedemütigt hat und die Wähler daran einen Heidenspaß hatten. Ein Triumph der politics.
Der „Wirtschaftsnobelpreis“ verleiht seinen Trägern Autorität und Prestige. Dabei ist der Preis eigentlich kein Nobelpreis – und prägt dennoch die öffentliche Wahrnehmung.
Donald Trumps Vize macht gegen eine Wall Street mobil, die die produzierende US-Wirtschaft zerstöre. Wer ist dieser James David Vance und woher kommt seine Kritik am Finanzkapitalismus?
Trumps Pläne für die US-Wirtschaft gehen nicht auf. Die Wahl hat er trotz Mahnungen von Nobelpreisträgern dennoch gewonnen. Was wird er von seinen Versprechen umsetzen?
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