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Die geplante Absenkung der Gewinnsteuer beruht auf falschen Annahmen und verarmt den Staat weiter. Nicht die Bedeutung von Personengesellschaften in Deutschland ist das Problem, sondern dass es verschleierte Kapitalgesellschaften sind.
Das Wesen der Macht liegt darin, dass sie ein Geheimnis bleibt. Was das heute für unser Verständnis vom Geld bedeutet.
Mit einer Reform des Geldsystems wollen drei französische Autoren den großen Herausforderungen unserer Zeit begegnen. Ihr Vorschlag: eine neue Form der Geldschöpfung, die nicht der Profitmaximierung, sondern dem Gemeinwohl dient.
Die neuen „Schulden“ in Milliardenhöhe durch CDU, SPD und Grüne müsse der Steuerzahler zurückzahlen, lautet die Kritik. Doch das ist keineswegs ein Naturgesetz, sondern die Konsequenz der Schuldenbremse selbst.
So wie Trump Zölle auf Waren erhebt, die in die Vereinigten Staaten gelangen, könnte er bald auch Zölle auf Geld erheben, das ins Land fließt.
Seit fast 20 Jahren beraten Finanzminister und Zentralbankgouverneure aus aller Welt über eine Reform der Aktionärsstruktur der Weltbank. Ausgerechnet Trumps disruptive Deals könnten Bewegung in die Sache bringen.
Das Ende der Dollar-Dominanz allein wird das problematische Währungssystem dahinter nicht beenden. Nur multilaterale Abkommen zur internationalen Zahlungsabwicklung bringen den Globalen Süden auf den Weg einer nachhaltigen Entwicklung.
Donald Trump hat eine bizarre Drohung gemacht: 100-prozentige Steuern auf die Importe aus jedem Land, das den Dollar nicht als Reservewährung beibehält. Was denkt sich der kommende US-Präsident dabei?
Warum besinnen sich einige Ökonomen heute wieder auf einen Vorschlag, den John Maynard Keynes vor 80 Jahren machte? Dafür gibt es mehrere Gründe.
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