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Die Kritik am Freihandel aus der Sicht postkeynesianischer und anderer heterodoxer Ökonomen, die den Marktfundamentalismus ablehnen.
Lukas und Jakob diskutieren über den Kolonialismus. Lukas interessiert die Frage, ob die westlichen Industrienationen den globalen Süden in der Weltwirtschaft noch immer benachteiligen.
Mehr arbeiten für den Wohlstand, fordert Bundeskanzler Friedrich Merz. Der Ökonom Alfred Kleinknecht widerspricht – und erklärt, warum die deutsche Wirtschaftspolitik seit der Agenda 2010 am falschen Hebel ansetzt.
Der Irankrieg durchdringt die Wertschöpfungskette und lässt die Preise in die Höhe klettern. Nur ein schneller und längerer Frieden könnte der drohenden Inflation Einhalt gebieten.
Jakob nennt Gründe für die Dominanz der Neoklassik und gibt einen Überblick zu weiteren Theorieschulen. Und warum sind die Argumente des Postkeynesianismus so wenig bekannt?
Die Blockade der Straße von Hormus stoppt die Lieferung von Millionen Barrel Öl, treibt die Preise in die Höhe und bedroht die europäische Energieversorgung. Ein historischer Angebotsschock, der Märkte und Verbraucher weltweit unterschiedlich hart trifft.
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