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In den letzten Artikeln hat Jakob Lukas zentrale Aspekte der neoklassischen Lehrbuchökonomie erläutert. Heute beginnt Jakob mit der Darstellung des Postkeynesianismus.
Während der deutsche Arbeitsmarkt mit über drei Millionen Arbeitslosen eine deutliche Dynamikschwäche aufweist, forcieren politische Akteure Instrumente zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit.
Der „unternehmerische Staat“, ein Konzept der Ökonomin Mariana Mazzucato, wird unter Lula zum brasilianischen Regierungsmodell.
Der mathematische Beweis für die Effizienz von Märkten basiert auf sehr starken Vereinfachungen der Realität. Wie gehen Neoklassiker mit dieser Diskrepanz um? Was hat es mit dem neoklassischen Arbeitsmarkt auf sich? Und was ist das für die Neoklassik fundamentale Saysche Gesetz?
Wer eine ökologische und soziale Umgestaltung der Gesellschaft will und einen Staat, der seine wachsende Aufgaben erfüllen kann, kommt an der Infragestellung des ‚Standortwettbewerbs’ nicht vorbei.
Jakob hat Lukas gezeigt, was mit dem Gleichgewicht des Marktes gemeint ist, von dem Neoklassiker immer reden. Doch welche Voraussetzungen muss der vollkommene Markt genau besitzen, damit sich ein Gleichgewicht einstellt?
Viele Studierende fremdeln mit der Wirtschaftswissenschaft. Sie gilt als hochgradig formalisiert und von der Neoklassik dominiert. Ein Interview mit Michael Schedelik über ein Lehrbuch, das genau das ändern will.
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