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Inflation, Arbeitslosigkeit, politische Ratlosigkeit: Die 1970er-Jahre brachten das Ende des keynesianischen Optimismus. Teil zwei dieser Serie zeigt, wie der monetaristische Umbruch die Wirtschaftspolitik bis heute formt.
Die traditionell hohen Leistungsbilanzüberschüsse Deutschlands sinken. Aber lassen sich aus Finanzierungssalden zwingende Schlussfolgerungen für das Wachstum des Bruttoinlandprodukts ableiten?
Die Inflation sinkt, doch die Kaufkraft bleibt schwach: Lebensmittel sind seit 2020 um ein Drittel teurer, doch die Löhne halten nicht mit. Die Lücke zur Preisentwicklung in den Supermärkten droht zur neuen Normalität zu werden.
Die deutsche Wirtschaft hat im Oktober so kräftig zugelegt wie seit zweieinhalb Jahren nicht mehr. Doch hinter den erfreulichen Zahlen stehen alte Sorgen – von hohen Kosten über geopolitische Risiken bis hin zu drohenden Belastungen durch neue US-Sanktionen.
Währungsrevolution oder Abhängigkeit? Javier Mileis Kurs der Dollarisierung senkt zwar die Inflation – doch dabei verliert Argentinien die Kontrolle über die eigene Geldpolitik, den Sozialstaat und seine wirtschaftliche Zukunft.
Was heute als wirtschaftlicher Erfolg gilt, war oft das Ergebnis politischer Fehlinterpretationen. Diese Artikelreihe blickt zurück auf sieben Jahrzehnte deutscher Wirtschaftspolitik, dekonstruiert ihre theoretischen Fundamente und zeigt, dass es zu den vermeintlichen Sachzwängen immer Alternativen gab – und gibt.
Dr. Rainer Land legt in seinem Vortrag dar, wie das chinesische Modell so erfolgreich sein konnte. Und was wir für unsere eigene Wirtschaft lernen könnten. Mit zahlreichen Fragen aus dem Publikum.
Ob und wie viel in einer Volkswirtschaft gespart wird, hat einen großen Effekt auf die wirtschaftliche Lage. Entscheidend aber ist auch, wer spart.
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