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Auch in einer nächsten Pandemie braucht Europa globales Geld – also Dollar – um sich zu behaupten. Unter Trump ist das ungewiss. Wollen wir uns weiterhin auf die Dominanz des Dollars verlassen?
Warum der polnische Ökonom und Ex-Vizepremier Grzegorz W. Kolodko sofortige Verhandlungen mit Moskau fordert, westliche Kriegsrhetorik kritisiert und Referenden als Ausweg aus dem Ukraine-Krieg ins Spiel bringt.
Der FAZ-Herausgeber Gerald Braunberger beschreibt Wilhelm Röpke als Reaktionär und Rassisten. Dennoch sei er ein verdienstvoller Ökonom. Aber auch andere Ikonen der marktliberalen Ökonomik waren politische Geisterfahrer.
Mehrere US-Bundesstaaten und Unternehmen haben die US-Regierung wegen ihrer Handelspolitik verklagt. Jetzt erklärte der Oberste Gerichtshof Donald Trumps Zoll-Regime für rechtswidrig. Der stellt neue Zölle in Aussicht – auf einer anderen Rechtsbasis.
Als um 1177 v. Chr. ein hochvernetztes System kollabierte, begann ein dunkles Zeitalter. Was der Untergang der Bronzezeit über Globalisierung, Lieferketten und Deutschlands Verwundbarkeit im 21. Jahrhundert lehrt, ist aktueller denn je.
In Berlin wird wieder über Eurobonds debattiert. Der deutsche Widerstand gegen die EU-Gemeinschaftsanleihen bröckelt.
Der Verlust staatlicher Souveränität ist kein Naturgesetz. Er ist das Ergebnis politischer Entscheidungen – und kann rückgängig gemacht werden, schreiben Thomas Fazi und William Mitchell.
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