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Ist der gesunde Menschenverstand die neue Avantgarde?Von Heinrich Röder
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China bleibt die Fabrik der EnergiewendeVon der Redaktion
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FCAS und Europas RüstungsdilemmaVon Arun Dawson
Zölle gegen Billig-Importe: EU sagt Temu den Kampf anVon Lukas Poths
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Gold ist als Geld ungeeignet für den KapitalismusVon Michael Heine und Hansjörg Herr
Die Reservewährung als FalleVon Steve Keen
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Der Schmerzensschrei der DemokratieVon Julien Niemann
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Der RentenirrtumVon Günter Eder
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Unser Rentenpaket: Paketboten gesucht!Von der Redaktion
Der Staat als MöglichkeitVon der Redaktion
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Von der Redaktion
| 09. Juli 2026Der stärkste Ausgabenanstieg im Bundeshaushalt soll 2027 auf Rüstung entfallen.
Aus dem Entwurf der Bundesregierung für den Bundeshaushalt 2027 geht hervor, dass der Etat des Bundesverteidigungsministeriums im kommenden Jahr um 32,7 Prozent steigen soll. Damit wächst er stärker als jeder andere Einzelposten im Haushalt – selbst die Ausgaben für den Schuldendienst nehmen mit 29,6 Prozent etwas langsamer zu. Letztere spiegeln vor allem die steigenden Zinskosten der umfangreichen Kreditaufnahme wider, unter anderem für die verschiedenen Sondervermögen des Bundes, darunter auch das Sondervermögen Bundeswehr.