Das BIP ist kein guter Indikator für die Wirtschaftspolitik
Seit Jahrzehnten dominiert ein wachsendes Bruttoinlandsprodukt die Zielvorstellungen in der herrschenden Wirtschaftspolitik. Doch macht das unser aller Leben wirklich besser? Und was wäre die Alternative?
In der MAKROSKOP-Redaktion gibt es bei verschiedenen Themen unterschiedliche Meinungen. In diesem Format tragen wir die Debatten öffentlich aus. Möge das bessere Argument gewinnen!
„Ein starkes BIP ist der Motor unserer Gesellschaft“, „Wirtschaftswachstum ist der Weg zu mehr Wohlstand und sozialer Gerechtigkeit“, „eine steigende Flut hebt alle Boote“? In der allgemeinen wirtschaftspolitischen Debatte erfährt das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts oft eine regelrechte Überhöhung als zentraler wirtschaftspolitischer Indikator. Ein steigendes BIP sichere den Wohlstand für alle, heißt es.
Nichts schreibt sich von allein!
MAKROSKOP analysiert wirtschaftspolitische Themen aus einer postkeynesianischen Perspektive und ist damit in Deutschland einzigartig. MAKROSKOP steht für das große Ganze. Wir haben einen Blick auf Geld, Wirtschaft und Politik, den Sie so woanders nicht finden.
Dabei leben wir von unseren Autoren, ihren Recherchen, ihrem Wissen und ihrem Enthusiasmus. Gemeinsam scheren wir aus den schmaler werdenden Leitplanken des Denkens aus.
Wir verlassen die journalistische Filterblase, in der sich viele eingerichtet haben. Wir öffnen Fenster und bringen frische Luft in die engen und verstaubten Debattenräume.
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