Die „ursprünglichen Motive“ des US-israelischen Angriffs auf Iran
Warum eskalierten USA und Israel den Konflikt mit dem Iran gerade jetzt? Über die geopolitischen Interessen hinter dem Krieg – von Israels Sicherheitsdoktrin über das Petrodollar-System bis zum Machtkampf um die Ordnung im Nahen Osten.
„Das ursprüngliche Motiv des Krieges“ ist sein „politische[r] Zweck“, schreibt Carl von Clausewitz. Er „ist also ein Akt der Gewalt, um den Gegner zur Erfüllung unseres Willens zu zwingen.“
Ein Krieg ist für Clausewitz ein Mittel von vielen im Rahmen einer bewussten politische Strategie. Der Kampf selbst „besteht eigentlich aus zwei verschiedenen Elementen, dem feindseligen Gefühl und der feindseligen Absicht.“
Steht hinter dem unberechenbar wirkenden amerikanischen Präsidenten, der eher impulsiv als strategisch zu handeln scheint, eine Gruppe mit einem rationalen Plan? Wir wissen es nicht. Aber es lassen sich unterschiedliche Interessenlagen, geopolitische Konfliktlinien und ideologische Feindbilder benennen, die die amerikanische Außenpolitik prägen. Keineswegs münden diese jedoch zwangsläufig in einen militärischen Konflikt.
Viele Begründungen für einen Krieg gegen den Iran stehen im Raum. Der Schutz der Menschenrechte und die Befreiung des iranischen Volkes vom „Mullah-Regime“ erscheinen als Argumente wenig glaubwürdig. Zwar werden diesbezüglich gravierende Vorwürfe gegen den Iran erhoben (brutale Niederwerfung von Protesten), das trifft aber auch auf enge Verbündete der USA, etwa Saudi-Arabien zu (Hinrichtungsrekord). Zudem steht auch der Angreifer Israel international in der Kritik, nicht nur wegen Gaza, sondern auch wegen der Siedlungspolitik im Westjordanland, die sogar den deutschen Kanzler zu mahnenden Worten und die EU zu Sanktionen gegen israelische Siedler veranlasste.
Ein weiteres Argument lautet, der Iran sei ein zentraler Sponsor von Terrorismus. Dafür gibt es aus israelischer Sicht gute Gründe (mehr dazu später). In Bezug auf die USA halten das frühere Mitarbeiter der US-Sicherheitsdienste für weniger plausibel. Der ehemalige stellvertretende Geheimdienstchef Joe Kent betonte, nicht iranische Akteure hätten systematischen Angriffe auf US-Bürger verübt, sondern vielmehr sunnitisch-wahabitische Gruppen.
Dass diese laut amerikanischen und französischen Statistiken weltweit für die weitaus meisten Terroropfer verantwortlich sind, bestätigt der ehemalige hochrangige CIA-Mitarbeiter Larry Johnson. Die Amerikaner haben diese Gruppierungen toleriert und teilweise auch finanziert, ehe sie außer Kontrolle gerieten. Kent nennt den ehemaligen Al Qaida Anführer Ahmed al-Scharaa, der jetzt syrischer Machthaber und formeller Verbündeter der USA ist.
Im Kampf gegen Terrorismus stimmten die Interessen Washingtons und Teherans vielfach überein; im Kampf gegen ISIS habe man sogar zeitweise zusammengearbeitet. Der Iran, der nach Auffassung Kents vor allem nach Anerkennung als regionale Macht und nach politischer Selbstbestimmung strebe, sei keine Gefahr für Amerika.
Gerade dieser Anspruch des Irans scheint jedoch im Zentrum des Konflikts zu stehen. Joe Kent sieht in der Ablehnung eines starken Iran, dessen Visionen von Nahost den Interessen der USA, Israels und auch mehrerer Golfstaaten widersprechen, ein starkes Kriegsmotiv. Ähnlich argumentiert der Politikwissenschaftler Muhanad Seloom: Teherans Fähigkeit zur Machtprojektion habe die regionale Ordnung langfristig destabilisiert. Wenn es durch den Krieg gelänge, dem Einhalt zu gebieten, habe dieser sein Ziel erreicht.
Das mag erklären, warum die USA und Israel den diplomatischen Weg mitten in den Verhandlungen um das Atomprogramm abbrachen, die – laut Aussage des Omanischen Außenministers, der im Konflikt vermittelte – kurz vor dem Durchbruch standen. Internationale Kontrollbehörden hatten zudem wiederholt bestätigt, dass der Iran frühere Vereinbarungen einhielt. Auch US-Geheimdienstkreise sahen keine aktive Entwicklung von Atomwaffen, wie Geheimdienstchefin Tulsi Gabbard erst kürzlich unter Eid vor dem Kongress bestätigte.
Eine Einigung hätte jedoch weitreichende Folgen gehabt: Sanktionen wären gelockert, eingefrorene Vermögenswerte freigegeben und der Iran wirtschaftlich rehabilitiert worden. Das Ergebnis wäre mittelfristig ein gestärkter Staat gewesen. „Jede Vereinbarung, die dem Iran weitreichende Sanktionserleichterungen gewährt – selbst, wenn sie strenge Begrenzungen für Irans nukleare Infrastruktur, Raketenprogramme und die Unterstützung von Verbündeten enthält, “ schrieb Präsident Bidens Iran-Verantwortlicher Richard Nephew, „könnte der iranischen Regierung neuen Auftrieb verschaffen.“ Genau das wollen Irans Gegner verhindern.
Der Iran als Störfaktor in Nahost
Die Interessen der USA
Nach dem Rückzug Großbritanniens als dominierende Ordnungsmacht im Nahen Osten infolge der Suez-Krise 1956 übernahmen die USA schrittweise die Kontrolle – mit einem klaren Fokus: Energie. Der Zugriff auf die gewaltigen Ölreserven der Region wurde zum strategischen Kerninteresse, häufig abgesichert über westliche Konzerne. Als der iranische Premierminister Mohammad Mossadegh Anfang der 1950er-Jahre versuchte, die Ölindustrie zu verstaatlichen, reagierten Washington und London mit einem verdeckten Eingriff. Der von der Central Intelligence Agency unterstützte Putsch beendete den Kurs Mossadeghs und führte zur Festigung der Herrschaft des Schahs.
Die Folgen prägen die Region bis heute. Die Islamische Revolution 1979 beendete das Schah-Regime und markierte einen tiefen Bruch mit dem Westen. In den USA wirkt diese Demütigung politisch und psychologisch nach – ein Faktor, der bis heute in der Iran-Politik mitschwingt.
Zwar zählen die USA heute zu den größten Energieproduzenten der Welt. Doch die Vorstellung vollständiger energiepolitischer Autarkie greift zu kurz. Öl ist nicht einfach Öl: Raffinerien, Transportwege und Qualitäten des Rohöls sind global verflochten. Entscheidend ist daher längst nicht mehr nur der inländische Verbrauch, sondern die Kontrolle über die internationalen Energieflüsse – das eigentliche „Lebenselixier“ der Weltwirtschaft. Gerade im geopolitischen Wettbewerb mit China gewinnt dieser Faktor an Bedeutung. Manche Analysten wie der frühere US-Colonel Lawrence Wilkerson argumentieren sogar, Washington nehme die Schwächung von Förderkapazitäten in Konfliktregionen strategisch in Kauf, um den energiehungrigen Rivalen China wirtschaftlich unter Druck zu setzen.
Parallel dazu entstand nach den Ölkrisen der 1970er-Jahre eine enge Verflechtung zwischen Energie- und Finanzsystem. Die USA vereinbarten mit den Golfstaaten, Ölgeschäfte überwiegend in Dollar abzuwickeln. Im Gegenzug investierten Staaten wie Saudi-Arabien erhebliche Teile ihrer Öleinnahmen in amerikanische Staatsanleihen und Finanzmärkte. So entstand das sogenannte Petrodollar-System: Die USA sichern militärisch die Ordnung im Golfraum ab, während die Ölexporteure durch ihre Kapitalanlagen zur Finanzierung amerikanischer Haushalts- und Außenhandelsdefizite beitragen. Damit wurde der Ölhandel zu einer zentralen Stütze der globalen Dollar-Dominanz.
Ein souveräner Iran könnte dieses ohnehin brüchiger werdende System zusätzlich unter Druck setzen. Als Mitglied der BRICS-Staaten beteiligt sich Teheran an Bestrebungen, den internationalen Handel stärker in nationalen Währungen abzuwickeln und die Abhängigkeit vom Dollar zu verringern. Ein von Sanktionen befreiter und wirtschaftlich handlungsfähiger Iran würde diesen Prozess potenziell beschleunigen – etwa durch engere Energie- und Investitionsbeziehungen mit China oder Russland.
Hinzu kommt die geostrategische Lage des Landes. Der Iran liegt an einem zentralen Korridor zwischen Asien, dem Nahen Osten und Europa und gewinnt damit im Rahmen chinesischer Infrastrukturprojekte wie der Neuen Seidenstraße erheblich an Bedeutung. Eine feste Einbindung Teherans in eurasische Handels- und Transportnetzwerke widerspricht jedoch den Interessen Washingtons, das seinen Einfluss auf globale Handelswege und geopolitische Ordnungen sichern will. Entsprechend unterstützen die USA und ihre Verbündeten alternative Korridore über Staaten wie Armenien oder Aserbaidschan, um Russland, China und Iran strategisch zu umgehen.
Die Interessen Israels
Der direkte Kriegseintritt der USA markierte eine neue Eskalationsstufe. Nachdem Israel iranische Ziele angegriffen und die Auseinandersetzung zunehmend ausgeweitet hatte, begründete die Trump-Administration ihre Unterstützung ausdrücklich auch mit Sicherheitsinteressen Israels. Das verweist auf eine innenpolitische Dimension amerikanischer Nahostpolitik: den erheblichen Einfluss der Israel-Lobby, insbesondere von AIPAC, sowie finanzstarker republikanischer Großspender wie Miriam Adelson aus dem Umfeld Donald Trumps. Gleichzeitig deuteten Berichte aus israelischen Regierungskreisen darauf hin, dass es innerhalb der Trump-Administration durchaus unterschiedliche Auffassungen über Reichweite und Ziele des Konflikts gab.
Nach dem nationalsozialistischen Völkermord an den europäischen Juden verabschiedeten die Vereinten Nationen 1947 einen Teilungsplan für das britische Mandatsgebiet Palästina. Vorgesehen waren ein jüdischer und ein arabischer Staat. Während die jüdische Führung den Plan trotz erheblicher Vorbehalte akzeptierte, lehnten ihn große Teile der arabischen Seite ab. Mit der Staatsgründung Israels im Mai 1948 und dem anschließenden Krieg zwischen Israel und mehreren arabischen Staaten begann ein Konflikt, dessen Folgen bis heute fortwirken. Rund 700.000 Palästinenser flohen oder wurden vertrieben; zugleich verfestigte sich in weiten Teilen der arabischen Welt die Wahrnehmung Israels als westlich gestütztes Projekt im Nahen Osten. Zahlreiche Kriege, Besatzungen und gescheiterte Friedensinitiativen später bleibt die Region politisch und gesellschaftlich tief fragmentiert.
Die Erfahrung wiederholter Kriege, Terroranschläge und Raketenangriffe prägt bis heute das israelische Sicherheitsdenken. Viele Israelis betrachten militärische Überlegenheit daher als zentrale Voraussetzung für das Überleben des Staates in einer feindlichen regionalen Umgebung. Diese Wahrnehmung wurde durch bewaffnete Konflikte mit palästinensischen Gruppen sowie mit Akteuren wie der Hisbollah oder dem Iran immer wieder verstärkt. Daraus entwickelte sich eine Sicherheitsdoktrin, die auf Abschreckung, präventive Militärschläge und strategische Kontrolle setzt.
Dazu gehören die fortgesetzte Kontrolle großer Teile der seit 1967 besetzten Gebiete, die Annexion der Golanhöhen sowie wiederholte militärische Interventionen im Libanon zur Schaffung von Pufferzonen gegen die Hisbollah im Grenzgebiet. Kritiker sehen darin eine dauerhafte Militarisierung des Konflikts, Befürworter hingegen eine notwendige Reaktion auf die anhaltende Bedrohungslage.
Der Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023 hat das israelische Sicherheitsdenken zusätzlich radikalisiert. Teile des politischen und militärischen Establishments sehen sich seitdem in der Überzeugung bestätigt, dass Israel Bedrohungen frühzeitig und mit maximaler militärischer Härte begegnen müsse. Der ehemalige Oberst Udi Evental kritisierte diese Entwicklung als Übergang zu einer Strategie des „permanenten Krieges“, die langfristig weder politische Stabilität noch echte Sicherheit garantiere.
Gleichzeitig haben nationalreligiöse und territorial expansive Positionen innerhalb der israelischen Politik an Einfluss gewonnen. Insbesondere in rechten und religiös-zionistischen Kreisen werden Forderungen nach einer dauerhaften Kontrolle großer Teile der besetzten Gebiete offensiver vertreten als noch vor einigen Jahren. Auch die Unterstützung solcher Positionen durch einzelne amerikanische Politiker und Diplomaten zeigt, wie stark sich der politische Diskurs infolge des Gaza-Krieges verschoben hat.
Dabei geht es nach Einschätzung von Kritikern der israelischen Sicherheitspolitik nicht nur um territoriale Kontrolle, sondern auch um regionale Machtprojektion. Der ehemalige israelische Diplomat Daniel Levy argumentiert, dass Israel historisch häufig ein strategisches Interesse an militärisch schwachen oder fragmentierten Nachbarstaaten gehabt habe, da diese als weniger bedrohlich wahrgenommen würden.
Besonders der Iran stellt dieses regionale Kräfteverhältnis infrage – politisch, ideologisch und militärisch. Teheran unterstützt gemeinsam mit Verbündeten wie der Hisbollah im Libanon, der Hamas im Gazastreifen, schiitischen Milizen im Irak und den Huthi im Jemen die sogenannte „Achse des Widerstands“, ein gegen den Einfluss der USA und Israels gerichtetes Bündnissystem. Die iranische Führung erkennt den Staat Israel bis heute nicht an und propagiert stattdessen ein alternatives politisches Modell für das historische Palästina. Aus israelischer Sicht entsteht daraus – verstärkt durch Raketenprogramme, Waffenlieferungen und die Unterstützung bewaffneter Gruppen – eine erhebliche strategische Bedrohung.
Hamas erklärte 2017 zwar ihre Bereitschaft, einen palästinensischen Staat innerhalb der Grenzen von 1967 zu akzeptieren. Israelische Regierungen betrachten die Organisation dennoch weiterhin als existenzielle Gefahr und fordern ebenso wie bei der Hisbollah ihre vollständige Entwaffnung. Israel, die USA und zahlreiche weitere Staaten stufen beide Organisationen als Terrorgruppen ein. Teile der palästinensischen, libanesischen und iranischen Öffentlichkeit sehen sie dagegen als bewaffnete Widerstandsbewegungen gegen Besatzung und äußeren Einfluss.
Eine nukleare Bewaffnung Irans würde aus israelischer Sicht die strategischen Spielräume des Landes massiv einschränken. Ein gegenseitiges Abschreckungsverhältnis zwischen Israel und Iran könnte zwar die Gefahr eines offenen Großkriegs reduzieren, zugleich aber Israels militärische Handlungsfreiheit begrenzen. Selbst ein iranischer Verzicht auf Atomwaffen würde die Spannungen daher kaum vollständig beseitigen, da bereits das iranische Raketen- und Drohnenarsenal von Israel als erhebliche Bedrohung wahrgenommen wird.
Der Traum von glitzernden Nahost-Paradies
Als Donald Trump in seiner ersten Amtszeit die sogenannten Abraham-Abkommen vorantrieb, präsentierte er sie als pragmatischen Ausweg aus einer scheinbar unauflösbaren Spirale der Gewalt im Nahen Osten. Dabei setzte er auf eine doppelte Strategie. Auf der einen Seite stand die demonstrative Erfüllung zentraler israelischer Forderungen, etwa die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt. Auf der anderen Seite wurde die Annäherung zwischen Israel und den Golfmonarchien massiv beschleunigt.
Hinter dieser Politik wurde nach und nach eine weitreichende Vision sichtbar, getragen von Eliten aus den Golfstaaten, Teilen anderer regionaler Gesellschaften – etwa im Libanon – sowie internationalen Wirtschaftsinteressen, insbesondere amerikanischer Technologie- und Finanzakteure. Besonders deutlich wurde diese im Zusammenhang mit Trumps „Peace Board“ für Gaza.
Dort erschien Gaza nicht primär als humanitäres oder politisches Problem, sondern als ökonomische Ressource: ein Küstenstreifen mit Entwicklungspotenzial. Die Pläne sahen vor, das Gebiet in ein hochmodernes Zentrum zu verwandeln – mit touristischer Infrastruktur, digitalen Dienstleistungen und Rechenzentren. Und der Ausbeutung der Gasfelder im Mittelmeer vor Gaza. Verwaltung und Sicherheit sollten dabei einem internationalen Gremium unter amerikanischem Schutz obliegen. Für die palästinensische Bevölkerung implizierten solche Szenarien tiefgreifende Eingriffe: Umsiedlung, Konzentration in kontrollierten Wohnzonen und Umerziehungsprogramme waren Teil der Überlegungen.
Diese Ideen fügten sich in ein größeres Transformationsprojekt für den gesamten Nahen Osten. Nach dem Vorbild der Vereinigten Arabischen Emirate sollte die Region ihre Abhängigkeit vom Öl überwinden und sich zu einem globalen Knotenpunkt entwickeln – für Transport und Logistik, für Finanzströme und für Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz. Parallel dazu sollte sie als exklusive Destination für wohlhabende Touristen und Investoren positioniert werden. Regiert wie ein Industrieunternehmen, mit militärischen und finanziellen US-Garantien und – ginge es nach Netanjahu – das alles unter israelischer Vorherrschaft.
Die Voraussetzungen dafür wurden bereits geschaffen. Golfstaaten investierten nicht nur in entsprechende politische Initiativen, sondern auch massiv in Technologiebereiche, insbesondere in KI. Tech- und Rüstungsfirmen investieren umgekehrt in Nahost.
Der Irankrieg hat diese Pläne weit zurückgeworfen. Und wurde deswegen teilweise auch stark kritisiert, wie zum Beispiel durch einen Saudi-arabischen Geschäftsmann in einem schnell wieder gelöschtem Beitrag auf X. Andererseits hätte ein dadurch herbeigeführter Regimewechsel den Iran vollständig in das neue Ordnungsmodell integrieren können – wie in den Zeiten des Schah Regimes, als das Land und Israel eng verbündet waren.
Lesen Sie im zweiten Teil und dritten Teil wie nach „der äußersten Anwendung von Gewalt“ „die Wahrscheinlichkeiten des wirklichen Lebens [...] an die Stelle des Äußersten und Absoluten der Begriffe“ treten und „der politische Zweck wieder hervor“ -tritt.