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Warum der Neubau in Deutschland trotz politischer Impulse stagniert

| 28. Mai 2026
IMAGO / dts Nachrichtenagentur

Hohe Zinsen, teures Bauland und geopolitische Risiken bremsen den Neubau. Aktuelle Daten zeigen: Trotz politischer Gegenmaßnahmen durch den „Bau-Turbo“ ist eine schnelle Erholung auf dem Wohnungsmarkt kaum in Sicht.

Wie das Statistische Bundesamt letzte Woche mitteilte, wurden 2025 insgesamt 206.600 Wohnungen fertiggestellt – das waren 18 Prozent weniger als im Vorjahr. Damit sank die Zahl gebauter Wohnungen das zweite Jahr in Folge deutlich: 2024 waren es 14,4 Prozent weniger.

Die Meldung des Statistischen Bundesamts setzt die Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) zusätzlich unter Druck, die bereits mit einem wachsenden Unmut über Wohnungsnot konfrontiert ist. Gegenüber der Rheinischen Post zeigt sie sich dennoch optimistisch und verweist auf die zuletzt deutlich gestiegenen Baugenehmigungen:

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