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Kampf um Macht – Der RealismusVon Armin Groh
Kapital & Arbeit
Warum nicht die Arbeit entlasten?Von Rolf Schmachtenberg
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Hauspost
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VERANSTALTUNGEN
Schöpferische Zerstörung. Mit Schumpeters Innovationswellen aus der aktuellen Wirtschaftskrise?12. September 2026, 09:30 Uhr
Berlin
WEITERE AUSGABEN
In eigener Sache
Es war schön! Vielleicht kommen wir wieder.
Von der Redaktion
| 17. Juli 2026Liebe Leserinnen und Leser, liebe Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter,
heute wenden wir uns mit einer Nachricht an Sie, die uns nicht leichtfällt. Nach reiflicher Überlegung und schweren Herzens haben wir uns dazu entschlossen, den laufenden Magazinbetrieb von MAKROSKOP aus betriebswirtschaftlichen Gründen einzustellen.
Ein Online-Magazin, das sich konsequent abseits des ökonomischen Mainstreams bewegt, braucht nicht nur Mut und Leidenschaft, sondern auch eine dauerhaft tragfähige wirtschaftliche Basis. In den vergangenen Monaten mussten wir jedoch feststellen, dass der immense redaktionelle und organisatorische Aufwand und die finanziellen Realitäten in keinem gesunden Verhältnis mehr zueinanderstehen. Wir müssen deswegen leider die Reißleine ziehen.
Wir sind traurig über diesen Schritt, aber wir blicken auch mit tiefer Dankbarkeit auf das zurück, was wir gemeinsam mit Ihnen aufgebaut haben: jahrelange intensive Debatten, tiefgründige Analysen und einen Raum für echte plurale Ökonomie.
Unser Abschiedsgeschenk: Der Artikelschatz bleibt offen
Weil uns die Inhalte und die Aufklärung all die Jahre das Wichtigste waren, möchten wir unsere digitale Schatzkiste nicht einfach zusperren. Die Webseite bleibt wie gewohnt zugänglich. Nutzen Sie die Zeit, stöbern Sie in den Analysen, lesen Sie Vergangenes nach.
EDITION MAKROSKOP: Sie können weiterhin über unseren Webshop Bücher bestellen.
Ein Abschied, kein Verstummen
Das Magazin MAKROSKOP schließt ein Kapitel. Aber der Kampf für eine kluge Wirtschaftspolitik und das Nachdenken über neue ökonomische Wege gehen weiter.
Der radikale Schnitt war betriebswirtschaftlich notwendig. Wir werden die Zeit nach dem Schnitt aber auch dafür nutzen, darüber nachzudenken, ob unser Magazin ein neues Gesicht, neue Formate und andere Wege braucht, um viele zu erreichen. Die Vielen sind nicht nur notwendig, damit mehr Geld in die Kasse des Magazins fließt, sondern auch damit wir gesellschaftlich mehr bewegen.
Es ist viel von gesellschaftlicher Spaltung die Rede, dabei wäre es so einfach: Die meisten Deutschen sind im Grunde ihres Herzens Menschen, denen der Sozialstaat und eine Friedenspolitik in der Tradition von Willi Brandt wichtig sind. Sie erwarten, dass alle ihren Beitrag dazu leisten, dass unser Sozialstaat erhalten bleibt. Diese Menschen finden in der Öffentlichkeit immer weniger Gehör.
Es wird in der nächsten Zeit keine neuen Artikel geben, wir werden Sie aber regelmäßig über unseren Newsletter darüber informieren, was es Neues gibt, insbesondere über unsere Schwestergesellschaft makroskop – das institut gGmbH werden wir Sie auf dem Laufenden halten. Das Institut wird seine Arbeit fortsetzen (Lehre, Forschung, Schulmaterial).
Wenn Sie Anregungen für ein zukünftiges Magazin haben, können Sie sich gerne an heinrich.roeder@makroskop.eu wenden. Abonnenten können sich an administration@makroskop.eu wenden und finden weitere Informationen hier:
Wir danken Ihnen von ganzem Herzen für Ihre Treue, Ihre anregenden Kommentare, Ihre Kritik und Ihre Unterstützung in all den Jahren. Ohne Sie wäre diese Reise nicht möglich gewesen.
Mit den besten Grüßen und den herzlichsten Wünschen für die Zukunft,
Ihr Team von MAKROSKOP
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