Alter, das Ende der Demokratie!
Die „digitale Gouvernante“ bittet zur Kasse: Mit EU-Apps und Identitätszwang wird das Internet zur Überwachungszone. Wer Kinderarmut ignoriert, aber Narrativkontrolle forciert, schützt kaum die Jugend, sondern vor allem die eigene Macht.
„Es ist nicht Europa, das man uns vorschlägt, sondern das Ende der Demokratie.“ Philippe Séguin, ehemaliger Präsident der Nationalversammlung, Sozialminister, Präsident des Rechnungshofes, am 5. Mai 1992 zum Maastricht-Vertrag.
Ausweislich bei seiner eigenen Frau, so schreiben es (noch) nicht altersverifizierte Franzosen ins (noch) nicht vollständig kontrollierte Internet, habe der „Kinderschutz“ wohl schon in der analogen Welt versagt. Denn während die (völlig straffrei gebliebene) Premiere-Dame in ihrer Zeit als Lehrerin völlig straffrei eine der offiziellen Elysée-Erzählung zufolge als „romantisch“ einzustufende strafbare Handlung an einem schutzbefohlenen Minderjährigen (Macron) beging, ist der seinerzeit schutzlose Schützling nun aufs Wildeste entschlossen, die nutzlosen Geschütze des Kinderschutzes in die digitale Welt zu tragen.
Nichts schreibt sich von allein!
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