Geld
Braucht die europäische Wirtschaft die Kapitalmarktunion?Von Florian Schaaf
Es mangelt nicht an Ideen für neues GeldVon Dirk Bezemer
GKV-Reform: Hilft Warkens Kostenbremse?Von Hartmut Reiners
Zahl der WocheVon der Redaktion
Wirtschaft
Orbáns Sturz: Wie Ungarns Wirtschaftsmodell an Energiepreisen zerbrachVon Klaus Diekmann
„Produktivitätswachstum ist ein echtes free lunch“Von Oliver Schönborn
Produktivität in Deutschland und den USA: Zwei Modelle, zwei WegeVon der Redaktion
Freihandel als Segen?Von Armin Groh
Energie & Ökologie
Entlastungspaket: gut 9 Euro weniger fürs TankenVon Malte Kornfeld
Geist & Gesellschaft
Homo oeconomicus: Nach dem Weltbürger der Nationalcharakter?Von Joseph Kuhn
Den Staat zurückgewinnen – oder gleich aufgeben? Von Ulrike Simon
Demokratie & Staat
Die Anywhere-Somewhere-SackgasseVon David Goodhart
Der Kreuzzug im Kopf: Die Gedankenwelt von Pete HegsethVon Tiago Cardão-Pito
EUROpa
Der „Störer“ geht, die Probleme bleibenVon Eric Bonse
Alter, das Ende der Demokratie!Von Martin Sonneborn
Hauspost
Paketboten gesucht!Von der Redaktion
Der Sozialstaat – Kostenfaktor oder kluge Investition?Von der Redaktion
VERANSTALTUNGEN
Klimawandel, Inflation, Finanzkrisen, Arbeitslosigkeit: Wirtschaftstheorie für das 21. Jahrhundert.24. April 2026, 10:00 Uhr
Universität zu Köln
Machtfaktor Stablecoins. Kryptowährungen zwischen Finanzinnovation und Geopolitik.05. Mai 2026, 10:00 Uhr
HAW Kiel
Geldpolitik zwischen Theorie und Praxis. Geldschöpfung, Zinssteuerung und Krisenanfälligkeit des Kreditsystems.29. Mai 2026, 13:20 Uhr
Universität Duisburg-Essen
Chinas Finanzsystem: Staat, Markt und Macht in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt.25. Juni 2026, 10:00 Uhr
Goethe-Universität in Frankfurt am Main
Kapitalismus und Kritik. Der lange Weg vom Wachstum zum guten Leben für alle.01. Juli 2026, 10:00 Uhr
FU Berlin
WEITERE AUSGABEN
GKV-Einsparungen
Zahl der Woche
Von der Redaktion
| 16. April 202642,3 Milliarden Euro - nicht weniger will die von Gesundheitsministerin Nina Warken eingesetzte Finanzkommission Gesundheit bis 2030 einsparen, um die Beiträge zur Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zu stabilisieren. Um den durchschnittlichen Beitragssatz von aktuell 17,4 Prozent (inklusive Zusatzbeitrag) vorläufig konstant zu halten, soll unter anderem das für 2027 erwartete Defizit der GKV von 15,3 Milliarden ausgeglichen werden. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung ist angetan: „So klappt es im Gesundheitswesen.“